Mit diesen 9 Tipps verkaufst Du deine Fotos auf Adobe Stock

Hallo ihr lieben! Ich habe jetzt wieder angefangen, mein Portfolio auf Adobe Stock auszubauen und möchte dazu meine Erfahrungen gerne mit Euch hier teilen. Stock gehört zur Adobe Familie und ist unter Adobe Stock erreichbar. Meine Fotografien und Grafiken werden nun Stück für Stück bei ploadet, mit Schlagwörtern versehen undunnd  hoffentlich erfolgreicher Freigabe auch im Portfolio eingebunden. 

Um die Fotos verkaufen zu können und zu dürfen, muss man sich an ein paar grundlegende Spielregeln halten, damit man im Nachhinein nicht dumm aus der Wäsche guckt. Welche Spielregeln das sind, möchte ich Euch in diesem Post erklären und den einen oder anderen Tipp mitgeben.

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Da Fotos verkaufen als zusätzliches Einkommen gilt, müssen alle Einkünfte dazu auch beim Finanzamt gemeldet werden. Als angemeldetem Nutzer findet man auch alle nötigen Informationen in dem bereitgestelltem Forum. Das klappt alles gut und einfach.

Natürlich hat es durchaus auch Vorteile, sich als Fotograf und Anbieter der weltweit größten Community anzuschließen. Denn Agenturen und Bildkäufer gehen automatisch zu den bekannten Adressen. Viele Millionen potentieller Käufer greifen tagtäglich mit den Adobe Creative Cloud-Applikationen auf die riesigen Bilddatenbanken zu. Das bedeutet natürlich im Umkehrschluss, dass man viel schneller als bei anderen Anbietern an Deine Bilder heran kommt. Zum Beispiel ist jetzt jetzt möglich, direkt in Photoshop auf Adobe Stock zuzugreifen. So einfach war das noch nie!Zudem ist es mit dem Adobe Lightroom CC möglich, die Bilder nicht nur optisch aufzubessern, sondern die Verschlagwortung zu pflegen, also mit sinnvollen Tags befüllen, Titel hinzufügen und wenn alles fertig ist, das Bild direkt zu Adobe Stock hochladen.

Ich habe nun nach einer langen Zeit mal wieder angefangen, mein Portfolio auf Adobe Stockweiter auszubauen. Das ist natürlich noch lange nicht so groß wie ich es gerne hätte und kann sich auch nicht mit all den professionellen Portfolios der ganzen talentierten Fotografen messen. Für mich es nur ein Hobby und daher möchte ich meine Erfahrungen dazu gerne mit euch hier in meinem Blog teilen.

Fotolia gehört mittlerweile zur Adobe Familie und ist unter Adobe Stock erreichbar. Meine Fotografien und Grafiken wurden in der Vergangenheit Stück für Stück bei Fotolia uploadet, mit Schlagwörtern versehen und nach erfolgreicher Freigabe auch im Portfolio eingebunden. Um die Fotos verkaufen zu können und vorallem auch zu dürfen, muss man sich an ein paar grundlegende Spielregeln halten, damit man im Nachhinein nicht dumm aus der Wäsche guckt. Welche Spielregeln das sind, möchte ich Euch in diesem Post erklären und den einen oder anderen Tipp mitgeben.

In erster Linie bedeutet Fotos verkaufen – Arbeit! – viel Arbeit.

Es muss einem klar sein, dass die Bilder nicht von allein geschossen, überarbeitet und dann später noch übertragen und betitelt werden. In Adobe Stock gibt es jedoch seit einiger Zeit ein hilfreiches Feature der AI Cloud-Technologie “Adobe Sensei”. Diese hilf dir beim automatischen Beschreiben eures Fotos mit Tags. Es analysiert jedes hochgeladen Foto und vergibt euch dabei Tag-Vorschläge anhand der erkennbaren Motive und Elemente. Das spart Zeit und gibt euch schon 20 ausgefüllte Tags direkt nach dem hochladen der Fotos.

Neben dem Taggen kommen noch einige rechtliche Aspekte, die man unbedingt wissen sollte. Diese entscheiden, was man überhaupt Fotografieren darf und was nicht. Wozu braucht man Property Releases, also Freigaben von Grundstückseigentümern, Zustimmungen von Models oder Personen auf dem Foto. Und wie so oft möchte auch das Finanzamt gerne seinen Anteil haben an Deiner Mühe haben. Da Adobe Stock ein Unternehmen aus dem US Amerikanischen Raum ist, benötigt man ein Steuerformular, was die Regelung mit den Finanzbehörden in den USA & wie in meinem Fall Deutschland, abklärt. Für mich kam hier das Formular W-8BEN in Betracht, was man bei Adobe Stock (ehem. Fotolia) einfach im Mitgliederbereich online innerhalb von ein paar Minuten ausfüllen kann.

Passend zum Thema


Tipp: Fotos verkaufen mit Adobe Lightroom CC

Das richtige Werkzeug für Fotoverwaltung, Katalogisierung und Entwicklung
Damit Bilder auch nicht irgendwo verschollen gehen, braucht man Ordnung im Chaos. Viele Fotografen nutzen hierfür ad beliebte und ausgereifte Werkzeug von Adobe Lightroom CC. Bilder Ordnen, Verwalten, Kategorisieren und bearbeiten.

Adobe Lightroom bietet auch die Möglichkeit, Bilder direkt aus Lightroom mit Schlagworten zu versehen, Titel zu geben und den Upload an Adobe Stock vorzunehmen.

Damit sind all ihre Bilder die sie hochladen möchten, ruck zuck auf Adobe Stock bzw. Fotolia eingereicht.

Damit das klappt, muss man sich nur den Veröffentlichungsdienst “Adobe Stock” links unten aktivieren, seinen Daten eingeben und fertig.

Fotos übertragen mit Adobe Stock aus Adobe Lightroom CC
Fotos verkaufen mit Adobe Lightroom CC

Bilder bearbeiten mit Vorher- / Nachher Vorschau in Adobe Lightroom CC

Fazit: Fotos online verkaufen ist schwieriger als gedacht

Als ich anfing, unzählig viele Bilder zu Fotolia hochzuladen und gespannt auf die Freischaltung wartete, musst ich ernüchternd feststellen, dass von 10 nur 1 angenommen wurde. Leicht enttäuscht und überrascht habe ich festgestellt, dass es doch nicht so leicht ist, Bilder zu machen und es dem Anspruchsvollen Fotolia-Portfolio hinzuzufügen um die Fotos verkaufen zu können. Diese Erfahrung ließ meine Euphorie kurzzeitig stark einknicken und ich wandte mich anderen Themen zu. Nach nun einem Jahr versuchte ich einen neuen Start. Überlegte mir genau was Fotolia von mir verlangt.

Auf vielen Internetseiten wird heutzutage beschrieben, wie einfach und schnell man mit eigenen Bilden bei Fotolia Geld verdienen kann. Sicher möchte ich das nicht abstreiten dass dies möglich ist, jedoch steckt in dem Satz das Wort “verdienen” drin. Und um etwas verdient zu bekommen, muss man Schuften. Viel Schuften. Mit 20 – 50 Bildern ist auf dem hart umkämpften Markt nichts zu holen.

In Diskussionen mit anderen Anbietern ist mir schnell klar geworden, dass ohne ein starkes Portfolio mit mindesten 750 und mehr Bildern nicht viel zu machen ist. Sicher kommt auch bei weniger Bildern etwas rum, aber es wird nur wenig und kleckerweise sein. Das sollte einem schon klar sein. Denn hier macht einfach die Masse an Bildern den kontinuierlichen Verkauf der Bilder aus. Wenn man bereit ist, hier soviel Kraft und Zeit zu investieren, dann “verdient” man auch damit.

Fotolia Instant - Bilder vom Smartphone hochladen & verkaufen

Fotos verkaufen mit Fotolia Instant
Oft ist es doch so, man ist draußen, hat ein tolle Zeit und Zack! – Der Moment in dem was grandioses passiert und man hat keine Spiegelreflexkamera dabei. Mit dem neuen Fotolia Instant kannst Du nun auch die Bilder die du mit deinem Smartphone aufgenommen hast, direkt per APP an Fotolia schicken, verschlagworten und deinem Portfolio hinzufügen. Ganz einfach und schnell. Ich habe es für mein Portfolio getestet und es ist wirklich einfach.

Download on the App StoreGet it on Google Play

4 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Hallo Matz,

    du schreibst “Tiefenschärfe vermeiden…Bilder mit viel Tiefenschärfe werden weniger häufig angenommen. Die Unschärfe im Hintergrund ist oft schön und clever eingesetzt, aber lässt sich vielmals nicht richtig zu Werbezwecken einsetzen. Daher lieber Bilder mit weniger oder keiner Tiefenschärfe einsetzen.”

    Viel Tiefenschärfe bedeutet für mich ein großer Bereich scharf. Du schreibst aber über Unschärfe im Hintergrund, was doch eigentlich wenig Tiefenschärfe bedeutet. Liege ich da falsch? …lässt sich nicht richtig einsetzen? …werden mehr angenommen als Bilder mit viel Tiefenschärfe?
    Bitte lies dir den Absatz nochmal durch. Das verwirrt mich und klingt sehr gegensätzlich.

    Danke dafür!

    Antworten
    • Hallo Thomas,

      da hast du natürlich vollkommen recht. Der Satz macht so keinen Sinn.
      Das tut mir leid. Ich habe ihn jetzt besser beschrieben und mich hoffentlich auch verständlicher Ausgedrückt. Danke für deinen Hinweis.

      Viele Grüße,
      Mathias

  • Ich habe 6 Monate auf die Ablehnung warten müssen und bei I_Stockphoto habe ich die selben Bilder gehostet.
    Die stehen da schon mehre Jahre und sind auch bei Austellungen Prämiert worden, trotzdem abgelehnt worden.
    I-Stockphoto habe höhere Ansprüche.
    Das sin meine Erfahrungen bei Fotolia.de

    Antworten
    • Hallo Andy,
      das ist ärgerlich. Ich hoffe du hast vielleicht mit den nächsten Bildern mehr Glück.
      Ich drück dir die Daumen :)

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