Webdesign
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In der dynamischen Welt des Webdesigns sind flüssige und ansprechende Animationen ein entscheidender Faktor für die Benutzererfahrung. Mit der Einführung des @starting-style-Attributs in CSS eröffnet sich für Entwickler eine innovative Möglichkeit, den Startzustand von Animationen präzise zu definieren und somit die Kontrolle über komplexe Übergänge zu verbessern.
Was ist @starting-style?
Das @starting-style-Attribut ist eine neue CSS-Direktive, die es ermöglicht, den initialen Stil eines Elements festzulegen, bevor eine Animation oder Transition beginnt. Traditionell wurden Startzustände direkt im regulären CSS oder innerhalb der Keyframes einer Animation definiert. Mit @starting-style können Entwickler nun explizit angeben, wie ein Element vor dem Start einer Animation aussehen soll, ohne den regulären Stilcode zu beeinflussen.
Barrierefreiheit im digitalen Raum ist längst nicht mehr nur ein „nice-to-have“, sondern eine essenzielle Voraussetzung, um allen Menschen die gleichberechtigte Nutzung von Webseiten und Anwendungen zu ermöglichen. Ein oft übersehenes, aber entscheidendes Element dabei ist der Kontrast. In diesem Blogartikel erkläre ich, warum Kontraste so wichtig sind, welche Standards dabei helfen, sie zu bewerten, und wie Sie sicherstellen können, dass Ihre Inhalte für alle Nutzer*innen zugänglich sind.
Was bedeutet Kontrast in der Barrierefreiheit?
Im Kontext von Barrierefreiheit bezieht sich Kontrast auf den Helligkeitsunterschied zwischen Vorder- und Hintergrundfarben, beispielsweise zwischen Text und seinem Hintergrund. Ein ausreichender Kontrast ist notwendig, damit Inhalte von Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen – etwa Farbenblindheit, altersbedingter Sehschwäche oder anderen Sehstörungen – gut wahrgenommen werden können.
In der heutigen Welt, in der Flexibilität und Performance eine zentrale Rolle spielen, setzen sich Variable Fonts als das neue Must-Have für Entwickler durch. Diese Schriftarten bieten eine enorme Bandbreite an Gestaltungsmöglichkeiten, die weit über das hinausgehen, was mit herkömmlichen Fonts erreichbar war.
Was sind Variable Fonts?
Variable Fonts sind Schriftarten, die verschiedene Stilvariationen in einer einzigen Datei vereinen. Dies ermöglicht es, Gewicht, Breite, Neigung und viele andere Attribute einer Schriftart dynamisch anzupassen, ohne auf separierte Dateien zurückgreifen zu müssen. Das bedeutet, dass eine einzige Variable Font sowohl eine ultraleichte als auch eine extrafette Variante in sich trägt. Dies reduziert die Anzahl der benötigten Schriftdateien drastisch. Hier sollte aber darauf geachtet werden, dass .woff2-Formate genutzt werden, da diese noch ressourcensparender sind.